BU-Stammtisch Norderstedt
Gemeinsam Fahren, gemeinsam kämpfen


Saisonabschlusstour 2017



Mit 29 Motorrädern ging es durch die Holsteinische Schweiz zu einer schönen Location direkt am Dieksee in Malente



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BU Stammtisch Norderstedt und Plöner See beim SOS Kinderdorf Lütjenburg





Mit knapp 50 Motorrädern zum SOS Kinderdorf gefahren um mit den Kindern bei bestem Wetter eine schöne Ausfahrt zu machen.


Die Kinder und wir hatten einen Heidenspaß

Das war wieder einmal ein runde Sache und ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil unserer Pflichtveranstaltungen geworden :-)

                       






    




                        Wir wurden sehr gut verpflegt









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Sternfahrt 2017



Die Sternfahrt der BIKERUNION 2017 ist Geschichte. Aber was für eine. Bei bestem Wetter in Kiel gestartet und es sollte so bleiben. Unsere Konvoi-Ordner machten einen super Job. Sehr professionell sperrten sie die Straßen und die Polizei sprach  ein große Lob aus. Auch nach der Zusammenführung der Routen lief es so gut weiter und hielt sich bis nach Berlin.


 

 


 

 



 

 

Aufstellung zum Konvoi



       

Pariser Platz gut gefüllt


 





                        Danke an die Ordnungskräfte

 

                            




                                                                                                                                         





Rolf bei seiner Rede

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15 Jahre BU Norderstedt & BU Plöner See


Die BU Stammtische Plöner See und Norderstedt feierten zusammen. Der Partyplatz war klasse. Es gab mehr als genug Campground und Platz für Bikerspiele sowie Platz für die Mopeds von denen mehr als 70 gezählt wurden. Bacca hatte einen Infostand und es gabe eine zwei Stunden lange Ausfahrt an der sich 10 Bikes beteiligten. Nach der Ausfahrt gab es die Begrüßung und anschließend erfreuten sich die Bikerspiele großer Beliebtheit. 





                              Besuch vom "Segeberger"






Essen und trinken war auch vom Feinsten und die "Bilateralen Gespräche" am Lagerfeuer sowieso...........................

Alles in einem war es eine gelungene Veranstaltung.Das ging natürlich nur, weil viele Hände mit geholfen haben und dafür an dieser Stelle ein  FETTES DANKE an alle Helfer.

Ein besonderes Dankeschön möchte ich an Kentucky richten. Du hast Dich wie irre hier `reingehängt . Klasse !!!!!

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Nicostars Charity Run 2017

Das war ein voller Erfolg !!!

 

Mit 50 Motorrädern von unserem Treffpunkt los. 6 Blocker eingeteilt und dann die obligatorische Ansage.



Dass nun gerade der Bahnübergang auf Rot schaltet war nicht geplant. Die eine Hälfte war schon drüben. Haben wir halt gewartet.

Problemlos auf die A 7 die zum Glück frei war und auch die Fahrt verlief ohne Probleme. Im Elbtunnel haben unsere Harleys ihre Sirenen zur Freude aller ordentlich benutzt. Dann ging es bei bestem Wetter über die Köhlbrandbrücke mit toller Aussicht über den Hafen und Hamburg. Da der Konvoi stets zusammen blieb, brauchten wir den geplanten Halt nicht zu machen. Wir wollten doch zusammen auf der „Britsch“ ankommen.

Nun ging es noch über die Rethehubbrücke und 5 Minuten später fuhren wir mit ordentlich Lärm auf die „Britsch.“

Hier gab es einen herzlichen Empfang. Wir waren der größte Konvoi an diesem Tag.

Man traf sehr viele Bekannte und die Ansage sprach von 700!!! Gezählten Bikes auf der Brücke.

Die Meisten machten von hier aus noch eine Ausfahrt. Na klar, bei diesem Wetter…

Ein fettes DANKE an die Blocker!! Well done. Besser geht es nicht!!

Anonym wurde die Spendensumme aufgestockt :




                       Spendensumme 11.001.-€



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Stammtisch mit Erster Hilfe

Für unseren Juli Stammtisch hatten sich die Medical Knights angekündigt. Die wollten unsere Kenntnisse in Sachen Erste Hilfe auffrischen und schlugen mit 8 Leuten bei uns auf.


Deswegen machte ich den offiziellen Teil etwas kürzer. Das ging ganz gut weil wir auch Gäste vom MoGo hatten, die mir diesen Part des Rückblicks abnahmen. Danke an Lars und Frank.

Da der Stammtisch sehr gut besucht war, teilten wir uns in 4 Gruppen auf. Nun wurden praktische Übungen gemacht: Verhalten nach Unfällen, Helm abnehmen, stabile Seitenlage und vieles mehr.


Hier hat man (Frau) wirklich etwas dazugelernt und die eigenen Kenntnisse aufgefrischt.

Danke an die Medical Knights.







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Wir beim MoGo in Buchholz



Die neue Location war für uns eine ganz neue Herausforderung. Es ist uns aber gut gelungen. Nicht zuletzt durch die vielen Helfer nicht nur in unseren Reihen. 30000 Biker kamen über eine neue Route auf den Platz von Möbel Kraft. Die Verpflegung war sehr gut und die Musik kam von Alster Radio. An unserem Stand gab es erwartungsgemäß sehr viele Gespräche und man traf viele Bekannte. War wieder richtig gut!!









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Bikers Blood for Help

Mit 9 Motorrädern vom Lidl zum UKE. Hier einige Bekannte getroffen und ein wenig BLUT abgegeben....


Karsten beim Aderlass


Von hier zum Michl und mit einigen vom MoGo getroffen.

Weiter mit etwa 20 Motorrädern in Richtung Lüneburg. Hinter Altengamme gab es eine Sperrung so dass die Fahrt von hier etwas "wuselig" wurde.So fuhren wir am Deich entlang........immer geradeaus.....Nach einigen KM drehten wir um und fuhren dann in Richtung. Beim ADAC war ordentlich was los und man traf viele Bekannte.


Stand vom BU Stammtisch Suderburg



Einige machten Probefahrten. Von hier ging es direkt in Richtung Heimat. Autobahn ist zwar langweilig, dafür geht es schneller.

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Saisoneröffnungstour der BU Stammtische Region Norderstedt

 

 

 

Bereits zum siebten Mal wollten wir, die BU Stammtische Norderstedt, Hamburg-Vierlande, Plöner See, Schwerin, Suderburg und Stade gemeinsam in die Saison starten.

Schon im Januar begannen die Vorbereitungen. Die Stadt Ratzeburg anschreiben um die Genehmigung für einen Infostand einholen. Flyer anfertigen und drucken lassen und natürlich Werbung in den Regionalen Zeitungen sowie in den Social Media Gruppen.

Der Tag rückte näher und die Aussichten für das Wetter waren großartig. Da ich sehr viele Anfragen per E Mail und auch telefonisch zu der Tour hatte, rechnete ich mit viel Teilnehmern.

Ferdi fuhr mit seinem Wohnmobil direkt nach Ratzeburg und baute dort den Stand auf.

Bronzel hatte eine schöne Tour vorbereitet und auch die Pausen mit eingeplant J.

Der Parkplatz an unserem Treffpunkt füllte sich immer mehr. Besonders gefreut habe ich mich über die Teilnahme vom MoGo Pastor Lars Lemke und einiger seiner Leute.  und am Ende fuhren wir mit 64 Motorrädern vom Platz.

 

Vorher machten wir noch ein Briefing mit den Ordnern und anschließend eine Belehrung aller Teilnehmer.

Wir fuhren über schöne Nebenstrecken zur Braaker Mühle. Das ist ein relativ neuer Treffpunkt nicht nur für Biker und man kann hier schön Frühstücken. Wenn man mit so einer großen Truppe dort aufschlägt, gibt es natürlich reichlich aufsehen. Es sollen ja auch alle wissen das die Motorradsaison begonnen hat.

Von hier ging es weiter nach Ratzeburg. Hier trafen wir erst gegen 13 Uhr ein. Die meisten anderen Stammtische waren bereits gegen 12 Uhr in Ratzeburg aber wir hatten auch gesagt: Ankunft zwischen 12 Uhr und 13 Uhr. Hier war es entsprechen voll. In Schwerin sind die mit 31 Motorrädern gestartet und in Plön mit 23. Am Zollenspieker trafen sich HH-Vierlande und Stade mit 35 Motorrädern. Da in Ratzeburg auch sehr viele andere Motoräder standen kann ich nur ungefähr schätzen wie viele es waren. Ich denke es waren mehr als 500 vor Ort.

Ferdi hatte unseren BU Stand schön eingerichtet und es gab auch diverse Leckereien (DANKE STADE) für Interessierte und man führte gute Gespräche – auch mit nicht Bikern……

Von hier ging es zurück über andere Nebenstrecken zu einem sehr schönen Cafe wo Bronzel natürlich wieder etwas vorbereitet hat. Diese Gelegenheit nutzte ich um mich bei Bronzel für die super Tour , bei den Ordnern für Ihren guten Job und bei allen Teilnehmern für die Disziplin und die schöne Tour zu bedanken.

Zwei Ausfälle hatten wir leider: eine Batterie die zu schlapp war aber später trotzdem kam und einen total Ausfall wo die Elektrik versagte L

Fazit: Die Beste Tour zum Saisonstart die ich je gemacht habe.

 

Thomas (ABV) ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Die BU auf den Hamburger Motorrad Tagen (HMT)

Die Vorbereitung für die Messe begann schon ziemlich früh. Die Standbesetzung hatte ich allerdings in kurzer Zeit. Man braucht natürlich auch Leute für den Auf – und Abbau sowie das Auf – und Abladen des Anhängers. Hier hatten – mal wieder – viele Leute „keine Zeit“ L. Das ist sehr ärgerlich, zumal das am wenigsten Zeit beansprucht.

In diesem Jahr sollte einiges anders sein als in der Vergangenheit. Es gab eine Halle mehr (5000m²).

Dafür spielte sich die Messe nur noch im Erdgeschoss ab. Das hatte den Vorteil, dass man nicht ewig vor den Lastenaufzügen warten musste.

Wir hatten in diesem Jahr einen Platz in der Ecke und leider nur noch 20m² zur Verfügung. So mußten wir den Stand etwas umgestalten und hatten anstelle des Beamers einen großen Fernseher, wo unsere Präsentation über die BU in Dauerschleife lief.

Für die anfallenden Stromkosten hatte ich mich mit unserem unmittelbaren Standnachbarn kurzgeschlossen ob er nicht mit an unseren Anschluss möchte. Somit haben wir uns die doch recht hohen Kosten geteilt.

Am Freitag öffnet die Messe um 12 Uhr. Es wurde wider Erwarten schon ziemlich voll und unser Stand wurde von vielen Leuten besucht. Das neue Konzept schien aufzugehen. Am späteren Nachmittag wurde es noch voller und der Besucherstrom ließ erst am Abend nach.

Schluss ist Freitags um 20 Uhr. Dann macht auch jeder seinen Stand zügig zu denn ab 20:30 Uhr beginnt die obligatorische Händlerparty 

Samstag früh mit der Standbesetzung vor der Halle getroffen, die Messeausweise verteilt und hoch den Stand vorbereiten: Computer und Fernseher anstellen und verbinden, Accessoires auslegen und ganz wichtig: Wasser holen und Kaffee kochen J

Um kurz nach 9 Uhr begann der Run. Es wurde richtig voll und man führte viele Gespräche. Leider ist es nicht immer ganz einfach die Leute von der Notwendigkeit des Vereins BIKER UNION zu überzeugen. Aber bei dem einen und anderen gelingt es dann doch. Es sind wirklich viele, die eine Gemeinschaft suchen, wo man sich wohlfühlt und wenn man das mit einer Mitgliedschaft verbindet, dann hat man alles richtig gemacht.

Am Sonntag war es erwartungsgemäß etwas ruhiger. Heute hatte ich wieder Gelegenheit die BIKER UNION auf der Bühne dem Publikum vor zu stellen. Das geht über die Lautsprecher der Halle und wir von sehr vielen Besuchern gehört.

Der Besucherstrom lässt am späten Nachmittag deutlich nach und wir konnten um 18 Uhr recht zügig abbauen.

Fazit: Das neue Konzept ging auf. Es waren mehr als 70000 Besucher und es gab ein sehr gutes Rahmenprogramm. Bei uns ging einiges an Accessoires über den Tisch und wir führten viele sehr gute Gespräche. Printtechnisch waren wir ausverkauft.Wir werden sehen was die Zeit bringt.

 

Thomas (ABV)

BU Stammtisch/Regionalbüro Norderstedt

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Das war ein voller Erfolg

unsere Saisoneröffnungstour 2016. Das Wetter versprach gut zu werden und wurde es dann auch. Wir sind mit 42 Motorrädern (soviel habe ich gezählt?) vom Lidl in Norderstedt losgefahren. Ich glaube alle waren nach der langen Winterpause wieder richtig heiß aufs Moppedfahren. So viele Teilnehmer sind in letzter Zeit schon selten geworden.

Nach kurzer Lagebesprechung und Ansage über Sicherheit im Konvoi führte Bronzel (Jürgen) unsere diesjährige Tour an. Es ging auf Umwegen mit einem kurzen Halt in, ich weiß nicht wo, nach Ratzeburg auf die Schlosswiese. Da wir so viele Moppedfahrer waren, hatten wir einige Ordner eingeteilt, die dann auch als Blogger uns die Straßen (Ampeln) frei gehalten haben. Es ist zwar eigentlich verboten, aber ich denke es war gut so, sonst wären wir vermutlich viel später in Rateburg eingetrudelt und viele wären dann schon wieder auf dem Rückweg.

Ich glaube, eine so hohe Beteiligung an unserer Sternfahrt der Nord-Stammtische hatten wir noch nie, seit wir das eingeführt haben. Alle Stammtische waren reichlich vertreten und auch viele fremde Motorradfahrer waren neugierig. Es ist schon eine richtige Institution geworden. Die anliegenden Geschäftsleute freuten sich sicher über die Kundschaft.

Unseren BU-Stand, mit Flyern, Prospekten und Zeitschriften, hatten uns Rapsmühle (Günther) mit Frau zur Schlosswiese gebracht und auch Thomas ist sehr rechtzeitig mit seinem neuen Bike da gewesen um den Stand mit aufzubauen. In diesem Jahr ist sogar erstmalig die Polizei aufgetaucht um die vorliegende Genehmigung einzusehen. Aber Thomas war ja gewappnet. Es waren viele neugierige am Stand um sich ein Bild über die Biker Union zu verschaffen. Das war wirklich ein voller Erfolg dieser Veranstaltung. So haben wir es gern.

Nachdem wir uns gestärkt, gegessen und ein Eis geschleckt haben, sind wir dann um 14:00 Uhr wieder zur Rücktour aufgebrochen. Auch hier hatten wir einen langen Konvoi, mit dem wir wieder einmal durch Städte und Dörfer und noch unbekannten Straßen gebrettert sind. Natürlich immer nach STVO!

Am Ende sind wir dann in Jersbek beim Fasanenhof gelandet, wo uns dann Bronzel und seine Familie zum Kaffee und Kuchen eingeladen hat. Auch Thomas ist noch rechtzeitig eingetroffen, denn er hatte ja noch den Stand mit abgebaut und bei Günther im Auto verstaut. Wir saßen bei ausgezeichnetem Wetter mit reichlich Sonne, zum Klönschnack im Garten dieser Lokalität.

Mein lieber Jürgen, dass war wieder einmal eine schöne Tour mit Euch, für die wir nur sagen können „Danke Jürgen“ auch für den Kaffee und Kuchen!

Ferdi




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                         Hamburger Motorradtage 2016


Die  BIKER UNION   auf den Hamburger Motorrad Tagen

 

Obwohl der Ablauf dieser Messe immer der gleiche ist, beginnt die Planung relativ früh. Die Anmeldung für den Stand und die Bestellung einer Stromleitung soll rechtzeitig erledigt sein. Ebenso sollte man über ausreichend Material verfügen, welches noch im BU Shop zu Bestellen wäre. Dann  arbeitet man die Materialliste ab und kümmert sich um den Schichtplan. Nun wäre nur noch der Auf – und  Abbau sowie die Logistik zu klären. Zum Glück finde ich am BU Stammtisch Norderstedt immer genug Leute die es einem leicht machen alles zu Wuppen. Dafür kann man gerne an dieser Stelle auch mal ein fettes D A N K E sagen J.

Bronzel hat sich gekümmert (mal wieder) und die linke Seite unseres Messestandes der Rechten angepasst so dass der Stand nun ein professionelles Aussehen hat. Das wurde uns auch von vielen Besuchern und Ausstellern bestätigt.

Wie immer beginnt die Messe Freitags um 12 Uhr. Also zeitig da sein, Wasser holen, Kaffee kochen, Computer und Beamer an, Ups? Wo ist das Stromkabel für den Beamer?? Mist. Nicht da. Nun?? Henry telefoniert. Ein Freund, der als Besucher zur Messe kommt bringt ein Kabel mit. Bis dahin läuft der Laptop.

Es wurde bereits am Freitag sehr voll und man hatte viele Gespräche. Zwischendurch musste ich noch auf die Bühne. (siehe ganz oben!) Hier haben die Aussteller von der Clubmeile Gelegenheit ihren Verein oder Fahrgemeinschaft der breiten Masse vorzustellen.

Nachdem alle Besucher um 20 Uhr die Hallen verlassen hatten, machten wir unseren Stand zu und begaben uns zur traditionellen Händlerparty. Hier gab es Essen und Trinken und eine gute Livemusik.

Wir gönnten uns ein Feierabendbierchen und dann ging es ab nach Hause, denn am Sonnabend wird es bestimmt hart!

Der Wecker klingelt um 7 Uhr. Kleines Frühstück und die übliche Morgenschminke……J, um 8 Uhr mit den Frühdiensten am Seiteneingang getroffen, zum Messestand durch die noch leeren Hallen gegangen und unseren Stand vorbereitet.

Pünktlich um 9 Uhr ging es sehr verhalten los. Es füllte sich aber sehr schnell und wie immer: ab Mittag schoben sich die Massen an den Ständen vorbei. Wenn vor unserem Stand Besucher stehenblieben um sich zu informieren (und das kam sehr oft vor) kam es zu Staus der Menschen im Gang, so dass wir Interessierte in der Regel in unseren Stand lockten J. So brachten wir etlichen Leuten die BIKER UNION näher und ich staune immer wieder, wie viele Motorradfahrer uns nicht kennen.

Dieser Andrang hielt sich den ganzen Nachmittag und wir mussten ständig unsere Printauslagen nachfüllen. Wir bestücken unsere BU Aktiv mit den neuesten Flyern und legen natürlich die Broschüren vom DVR mir obendrauf so dass unsere Bestände rapide abnahmen.

Am späten Nachmittag wurde der Besucherstrom schnell weniger und wir waren alle ziemlich geschafft.

Der Sonntag gilt erfahrungsgemäß als Familientag auf Messen. Das erwies sich dieses Mal nur bedingt, denn es wurde wieder rappelvoll und wir freuten uns über viele Besucher aber auch alte Weggefährten an unserem Messestand. Auch über Besucher der besonderen Art ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen denn wenn immer solcher Besuch bei uns war, blieben die Massen stehen und fotografierten und so wird auf vielen Bildern unser Schriftzug BIKER UNION zu sehen sein und das ist schließlich auch irgendwie Werbung J.

 Die Messe schließt um 18 Uhr und wir machten uns an den Abbau. Bronzel hat für die Einzelteile individuelle  Holzkisten gebastelt. Passgenau und klasse. Somit war der Abbau relativ schnell erledigt.

(An dem Klebeband für den Teppich arbeiten wir) J.

Alles im Anhänger verstaut und los.

Übrigens: Printtechnisch waren wir restlos ausverkauft !!

Fazit: Wieder einmal eine tolle Messe, wieder mit Besucherrekord (70000 + ). Was es für uns bringt, wird die Zukunft zeigen.

 

Thomas ABV


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Unsere erste Tour 2016 führte uns nach Bad Segeberg zu Möbel Kraft. Hier war eine Motorradausstellung!


 Das neue Bike von Thomas und Sonni. (Quitscht noch irgendwie!)






Airbag für Motorradfahrer!

Bläst sich in Sekundenschnelle auf.







Sternfahrt 2015 Nord-West-Route

 

In der Phase der Vorbereitung sah es eigentlich ganz gut aus. So nach und nach trudelten die Bescheide und Genehmigungen der einzelnen Gemeinden und Städte ein. Bremen ließ sich allerdings Zeit und sendete die Unterlagen erst nach telefonischer „Erinnerung“ am Montag vor dem Start.

Weil wir – wieder einmal – nicht durch Diepholz und Osnabrück fahren durften, hielt ich es für angemessen mit dem Verantwortlichen des Ordnungsamts zu telefonieren. Der zeigte am Telefon Einsicht und versprach nach Dötlingen zu kommen, wo wir das in einem persönlichen Gespräch klären werden.

Wir standen pünktlich mit unserem LKW in Kiel. Um es vorweg zu nehmen: der Verkehrsminister, den ich eingeladen hatte, erschien leider nicht. Ebenso die Presse (Audio, Video und Print) hatte offensichtlich anderes zu tun als sich mit den Problemen der Motorradfahrer zu befassen. Na dann eben nicht. So konnten wir uns über Gäste und Mitstreiter freuen und detailliert mit der Polizei über Absperrmaßnahmen reden. Sehr gefreut habe ich mich über einen Gast der für die Sternfahrt extra aus Schweden angereist war. Schade das ich keinen Pokal hatte J …..



Bei bestem Wetter fuhren wir ohne Probleme durch Kiel.

Bei Neumünster kamen wir in ein kleines Regengebiet. In Bönningstedt waren wir fast in der kalkulierten Zeit. Die Einsatzleitung war die gleiche wie vor zwei Jahren, so dass die Besprechung relativ kurz ausfiel. Pünktlich ging es weiter. Leider hatte der hintere Teil unseres Konvois kurz hinter der Landesgrenze zu Hamburg eine rote Ampel an einem Bahnübergang. Nach einiger Zeit waren wir aber wieder zusammen. Die Polizei hat sehr gut abgesperrt, konnte aber nicht verhindern, dass sich ein Lieferwagen auf einer 6 spurigen Strasse von rechts nach links durch unseren Konvoi mogelte. Zum Glück blieben alle gelassen und es ist nichts passiert. Ein besonderes Erlebnis ist natürlich die Fahrt über die Reeperbahn und über die Köhlbrandbrücke. Gute Fahrt hier in Hamburg !

Übergabe an die Polizei Niedersachsen und kleine Pause in Neu Wulmsdorf. Hier haben sich auch ein paar verabschiedet. So fuhren wir mit 29 Motorrädern zu unserem nächsten geplanten Stopp in Bremervörde. Hier gibt es einen guten Imbiss mit ordentlicher Möglichkeit zu Parken.

Mit 26 Motorrädern ging es auf die nächste Etappe nach Bremen. Kurze Besprechung mit der Polizei wobei ich hier keinerlei Bedenken hatte. Die Bremer Polizei ist absolut „schmerzfrei“ was unsere Begleitung und Absicherung angeht. Wie mit dem Messer durch weiche Butter. Das macht Spaß mit denen. Trotz zahlreicher Baustellen brauchten wir keine Stunde durch die Stadt.




Die letzten Kilometer verliefen ohne Probleme, so dass wir fast pünktlich bei den Drunken Raiders in Dötlingen ankamen. Herzliche Begrüßung, Zelte aufbauen, ein Bierchen und etwas futtern. 287 Km plus Anreise nach Kiel, da war so mancher ganz schön geschafft……



Als ich relativ früh zu Platz kam, waren die Ordnungskräfte schon da. Das war auch gut so und wir konnten uns über die Alternativroute (Diepholz/Osnabrück) unterhalten. Da ich hier auch Pause und Tanken eingeplant hatte, musste nun eine Lösung gesucht werden. Anwesend war auch der Verantwortliche des Landkreises mit dem ich vor einigen Tagen telefoniert hatte. Wir führten ein nettes Gespräch und ich machte ihm klar, dass es für uns keinen Sinn macht eine Autobahnumgehung zu benutzen und es außerdem gefährlicher für uns ist. Der Herr zeigte Einsicht und versprach Besserung in zwei Jahren. Schauen wir mal J

 

 

Nach der Belehrung noch schnell ein Foto. Dann ging es bei bestem Wetter pünktlich los. Aufgrund der neuen Lage (Route) machten wir an der ersten Tanke einen kurzen Halt.

Weiter ging es ohne Probleme über gut ausgebaute Landstraßen. Allerdings wurden wir bei größeren Städten immer schön außen herum geleitet. Das betraf Vechta, Diepholz und letztlich auch Osnabrück. Wir hoffen sehr, dass es in zwei Jahren anders läuft……Südlich von Diepholz machten wir an einem Imbiss in Hüde die nächste Pause.

Bei Osnabrück führte uns die Polizei auf eine Autobahnumgehung. Hier kam es auch zu einem Zwischenfall, weil ein Autofahrer das Überholverbot ignorierte und in Höhe des Konvois plötzlich meinte hier von der BAB in die Ausfahrt zu müssen. Dabei holte er fast erst einen Ordner und dann einen Kradfahrer der Polizei vom Bock. Zum Glück blieben alle besonnen und es ist nichts passiert. Für mich noch ein Grund die Autobahnen zu meiden.

Unseren nächsten Tankstopp machten wir in Bad Iburg. Da der nächste Stopp nur 25 Km weiter war, hielten wir uns nicht lange auf und fuhren zur Landesgrenze NRW in Glandorf, wo man uns bereits erwartete.

Von hier erreichten wir unser Ziel in Hamm nach nur noch einem Zwischenhalt zu Übergabe an die Polizei Hamm. Allerdings kamen wir in Hamm direkt in den Feierabendverkehr was unsere Ankunft etwas verzögerte.

Dank an alle Helfer und Vorbereiter. J

Fazit: Für mich eine der besten Touren und wenn das mit Osnabrück und Co. In zwei Jahren klappt und das Wetter so gut bleibt wird es die BESTE!!

 

 

Thomas (ABV)


BU-Sternfahrt, am 25.8.2015


Aus der Sicht eines Ordners.

Das war nun meine vierte Sternfahrt die ich mitgemacht habe. Diesmal hatte ich entschieden, mich einmal als sog. Ordner zur Verfügung zu stellen. Unsere gelben Westen hatten wir schon präpariert und mit der Aufschrift „Ordner, Biker Union e.V.“ versehen!

Die Hotels waren gebucht, die Sachen gepackt, nun konnte es losgehen. Um 8:45 Uhr hatte ich mich mit Klaus, vom Stammtisch Vierlande verabredet. Wir trafen uns auf dem Rasthof Schackendorf, B404. Es war der 25.8.2015, also mein Geburtstag (69). Klaus hatte es nicht vergessen und mir gleich einen Geburtstagsgruß von sich und seiner Frau Ursel übermittelt. Nun ging es ab nach Kiel, mit einem kurzen Zwischenstopp zum Tanken.

Um 9:30 Uhr waren wir pünktlich in Kiel an der Kiellinie, wo schon die Anderen auf uns warteten. Wir stellten unser Mopped ab, Helm ab und gesellten uns zu den Anderen.

Da standen nun um die dreißig Motorradfahrer und sangen gemeinsam „ happy Birthday, lieber Ferdi.“ Das hatte ich auch noch nicht und hat mich dann doch sehr überrascht und gefreut. Danke, liebe Motorradfreunde.

Nachdem nun Thomas sein Morgengebet gehalten hatte, muss ja immer sein, ging es dann um 10:00 Uhr pünktlich los. Leider musste Thomas, aus gesundheitlichen Gründen diesmal im LKW mitfahren.

Es war mit der Polizei vereinbart, dass wir die Sperren der Polizei übernehmen, wie wir das ja auch schon vielfach gemacht haben. Es klappte alles hervorragend. Das war richtig geil, den ganzen Konvoi von hinten, mit der Polizei voran, mit Karacho zu überholen ohne sich darüber Gedanken zu machen zu schnell zu fahren oder sogar die Gegenfahrbahn über längere Distanzen zu benutzen. Es hatte aber auch zu bedeuten, allerhöchste Aufmerksamkeit und die Beherrschung der eigenen Maschine. Konvoi fahren heißt, vor Allem mit einer immer größer werdenden Anzahl Biker, höchste Konzentration und Reaktion unter Beachtung der Vorder- und Hintermänner und Frauen.

Ich muss dazu sagen, die erste Tour am Dienstag von Kiel über Neumünster, Hamburg, Bremen bis Dötlingen war für mich die allerbeste, so mein Eindruck! Von Dötlingen nach Hamm war auch noch OK. Doch danach war es für mich nur noch anstrengend.

Die anstrengenste Tour war und ist immer wieder die Strecke von Isernhagen nach Jühnsdorf. Leider haben wir hier den größten Anteil Autobahn zu fahren. Nachdem wir nun gegen 17:00 Uhr auf der Raststätte Buckautal ankamen hatten wir, Bubi, Jürgen, Carsten, Mick und ich uns überlegt, dass wir wohl kaum noch vor 18:00 Uhr im Hotel Townhouse einchecken können.

Also, kurzer Anruf im Hotel, dass wir später kommen. Wir haben uns dann, nachdem wir uns kurz bei Hilton abgemeldet haben, auf den Weg nach Berlin gemacht. Nun konnten/mussten wir auch den Rest der Strecke auf der Autobahn verbringen, nur etwas schneller. Gegen 19:00 Uhr waren wir dann da. Der Konvoi tuckerte erst gegen 21:00 Uhr in Jühnsdorf ein.

Im Ganzen kann ich aber sagen, verlief die Fahrt ohne Unfälle, zumindest auf unserer Tour und hat wieder großen Spaß gemacht. Mit der Polizei sind wir bestens klargekommen! Wir sind mit ca. 35 Motorrädern in Kiel gestartet und sind mit etwa 1000 Bikes durch Berlin geknattert. War schon beeindruckend. Erst bei den Absperrungen nahm man war, es nimmt und nimmt kein Ende dieser Konvoi.

In diesem Sinne, bis 2017.

Ferdi

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Die Biker Union beim NDR


Bereits vor längerer Zeit hat Holger sich beim Norddeutschen Rundfunk gemeldet, um die BIKER UNION in der Sendung „Musikbox“ vorzustellen.

Diese Sendung ist sehr populär, geht über 60 Minuten und hat täglich bis zu 800000 Hörer.

Dann kam die Einladung. Anbei war eine Liste aus der wir uns einige Musiktitel und Interpreten aussuchen konnten.

Natürlich fuhren wir mit dem Motorrad zum Studio und wurden von einigen Mitarbeitern die draußen ihre Pause machten misstrauisch begutachtet. Aber um Vorurteile auszuräumen waren wir ja auch da.


Es wurde noch ein Vorgespräch mit der Redaktion geführt und dann begrüßte uns der Moderator der Sendung. Man machte sich bekannt und unterhielt sich über verschiedenes ( Hauptsächlich über unser Outfit) J

Nun aber in das Studio. Bei der Anmoderation wurden wir vorgestellt, wer wir sind und was wir machen. Holger und ich sprachen über verschiedene Themen die sich die BU auf die Fahnen geschrieben hat. Zwischen den Reden wurden zwei Musiktitel gespielt und wir hatten Gelegenheit mit dem Moderator die nächsten Themen durchzusprechen. Natürlich konnten wir nicht alles ansprechen, aber einiges Wesentliches kam ganz gut rüber.

Natürlich sind wir nicht so „Medienfest“ und beim Anhören des Sendemitschnittes fiel mir schon das eine und andere äähh und kleinere andere Fehler auf aber es wurde in fast jedem Satz vom Moderator die Worte BIKER UNION genannt und so hoffen wir, dass wir unseren Bekanntheitsgrad ein wenig steigern konnten.

Aber es hat sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen auf weiter gute Resonanz.

 

Thomas (ABV)

 

Foto © NDR

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Bikers Blood for Help -Biker spenden Blut am 10.Mai 2015.

Im UKE Hamburg





Ankunft im UKE mit 10 Bikes.

Es war wieder mal saukalt 10°C













Michi beim Aderlass!







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Saisoneröffnungstour 2015 in Ratzeburg (Schlosswiese)




Über den Tag hinweg wohl mehr als 350 Biker und Bikerinnen.

Es ist geradezu schon eine Institution und ein Muß für die Stammtischler und auch andere Motorradfahrer hierher zu kommen. Beim Eis, Kaffee und Fisch wieder anregende Benzingespräche.








Sonja am BU-Infostand!







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Hamburger Motorradtage (HMT) 2015





Unser Messestand in neuem Outfit!


                                                                                 






                               Ein großes Dankeschön an Bronzel!







Die erste Tour 2014         

Die Sonne war schon da, als ich  zum Treffpunkt in Norderstedt unterwegs war.  Es war die erste Tour dieser  Saison. Viele von uns saßen heute das erste oder zweite Mal in diesem Jahr auf dem Motorrad.  Ich war zum ersten Mal bei einer Tour mit dem Motorrad dabei.  Ich bin im Januar der Biker Union  beigetreten.  Ich durfte bisher tolle Menschen kennen lernen und freute mich riesig auf die erste Tour mit dem BU- Stammtisch Norderstedt.  Dementsprechend war ich gespannt und aufgeregt.  Ich war die erste am Treffpunkt.  Aber nur wenige Sekunden nach mir kam ein zweites Motorrad und dann ging es  Schlag auf Schlag, ein     Motorrad folgte dem nächsten.  Es hörte gar nicht mehr auf.  Ich hatte mit vier bis sechs Motorrädern gerechnet.  Am Ende waren es zwanzig - Wahnsinn.



           

Von der BMW bis zur Harley waren viele Marken  vertreten. Nach herzlichen Begrüßungen wurden die  Motorräder gegenseitig begutachtet und gefachsimpelt.  Wir beschlossen dann,  dass unser gemeinsames Ziel Kollmar ist. Kurze Ansage der  Konvoiregeln  und dann  starteten wir gegen 10.30 Uhr,  mit fast zwanzig Motorrädern, von Norderstedt Richtung Kollmar.  Da alle geübte Kolonnen Fahrer sind kamen wir gut und gemeinsam in Kollmar an. Das Wetter war traumhaft und dementsprechend war eine Menge los.  Viele von uns stellten sich tapfer an der langen Warteschlange an, um eine Schlemmertüte zu genießen.  Die Tüte war gefüllt mit viel Eis, viel Sahne und viel Soße nach Wunsch.  Anschließend ging es, für alle die noch Platz hatten,  zum Fischbrötchen essen nach Glücksstadt.  Dort wurde dann, unter anderen, über die Mengeneinnahme von gewissen  Pillen mit der Farbe Blau gesprochen. Fragt mich nicht, ich weiß nicht welche Pillen da gemeint waren.  Für mich war es ein sehr schöner Nachmittag mit wünschenswerten Freunden.  Ich habe mich sehr wohl gefühlt und hatte viel zu Lachen. Ich freue mich auf weitere gemeinsame Touren. Wir sehen uns….                                                                  

             Sabrina                       

 

     

Saisoneröffnungstour 2014 in Ratzeburg

 

Pünktlich 10:15 Uhr fuhren wir nach einer kurzen Ansage, „Morgengebet“  Richtung Ammersbek. Hier hatte Bronzel uns eine Überraschung angekündigt. Manche hatten es schon geahnt. Hatte Jürgen noch kurz die Anzahl der Teilnehmer rübergefunkt. Wir waren 24 Bikes. Susa wollte noch nicht selber fahren, hat den Schein erst neu. Gut so!


Eine knappe halbe Stunde später trafen wir mit Getöse im Wiesengrund ein. Bronzel und seine Familie hatten uns schon erwartet. Es gab ein zweites Frühstück, mit Kaffee und belegten Brötchen. Es war reichlich gedeckt. Hätte fast auch schon für Mittag gereicht. Danke noch mal an Bronzel und seine Familie. War ne tolle Geste.





Nachdem wir nun noch mal gestärkt waren ging es weiter Richtung Mölln nach Ratzeburg. Leider kamen die Signale von hinten nicht so recht bis zum Rotkäppchen durch. Wir sind dann wohl ein bisschen zu früh gestartet. Der Rest hinten hatte wohl etwas Schwierigkeiten den Anschluss zu finden. Sorry, aber genau das hatten wir in unserem „Morgengebet“ besprochen. Es wäre gut, wenn man sich an die „Konvoiregeln“ hält. Hat auch hinterher noch das eine oder andere Mal zu Problemen geführt.

Zwischendurch streikte dann auch noch das Navi. „biegen Sie rechts ab und dann bitte wenden, wenn möglich“ hm? Nun, das Navi hatte keine Schuld. Die Planung über „Tyre“, hätte noch genauer sein müssen. Der Punkt saß mitten in der Walachei. Aber diese Tour war auch ein kleiner Test von mir. Ich wollte ihn allerdings schon vor unserer Fahrt ausprobiert haben. Das Wetter spielte jedoch nicht mit. Sorry Jungs und Mädels, aber nun hab ich den Fehler entdeckt. Die Planung für das Sauerland ist nun          entsprechend überarbeitet. Aus Erfahrung wird man klug, so sagt man doch?

Leider spielte uns das Wetter in diesem Jahr mal wieder einen Streich. Insbesondere auf der Rücktour hat es doch mehr geregnet als wir es uns wünschten. Das war wohl auch der Grund dafür, dass in diesem Jahr nicht ganz so viele kamen wie 2013. Ich hab nicht gezählt, aber es waren deutlich weniger.

Nachdem Carlo seine Rede  präsentiert hatte ( https://www.youtube.com/ watch?v=leVW4NB_-PM  ), ging es dann auf den Rückmarsch. Leider hatte ich auch hier die Punkte etwas ungenau gesetzt und wir mussten umkehren.  Eigentlich wollte ich den Ratzeburger See umrunden. Allerdings wurde es wie schon erwähnt immer feuchter. So wählte ich den direkten Weg über Bad Oldesloe nach Groß-Niendorf, wo wir uns schon im Cafe mit zwanzig Leuten angemeldet hatten. Leider hatten sich dann einige     unterwegs davon gemacht, da waren´s nur noch zehn. Schade, man macht sich eigentlich nicht so heimlich vom Acker, auch wenn mal was daneben geht! Nun denn, ich bin noch lernfähig.

Letztendlich war es trotzdem eine schöne Tour. Von Groß-Niendorf sind wir dann über die B432, jeder wie er musste, nach hause gefahren. Den Standbesetzern, Rapsmühle, Bubi, Lilli, Thomas und Sonja hier noch mal einen herzlichen Dank. Ihr wäret sicher auch gern mit dem Mopped gefahren.

Ferdi, April 2014

                          Präventionsveranstaltung des Polizeikommissariats Seevetal

                                              Am 27.April 2014 in Meckelfeld

             

Gleich zum Beginn der Saison hat das Polizeikommissariat Seevetal zu einer Präventionsveranstaltung geladen. Nachdem sicher viele Motorradfahrer längere Zeit nicht auf dem Bock gesessen haben, macht es immer Sinn, sich mal wieder mit der Materie und der Sicherheit zu befassen. Grundthema waren, Erste Hilfe  (Auffrischung), Prävention (theoretische und praktische Tipps),  Unfallfolgen (Erfahrungen eines Polizisten) und Fahrphysik (richtiges Handeln in schwierigen Situationen) incl. Praxis. Dies            fand Am Saal (Meckelfeld) in Seevetal statt.               

 Das Wetter hatte es an diesem Wochenende sehr gut mit uns gemeint. So wurden wir auch in einer sehr freundlichen Atmosphäre von der Polizei Seevetal und den Johannitern empfangen.

Die Johanniter stellten uns fürdiese Veranstaltung das komplette Parkdeck in Ihrem Hause zu Verfügung. So wären wir auch bei Regen gut geschützt. Nach einer kurzen Einführung des Tagesablaufes um 10°° Uhr, ging es auch schon los. Es hatten sich über 80 Teilnehmer gemeldet, wovon 36, in der Reihenfolge der Anmeldung, heute teilnehmen konnten. Die Teilnahme war limitiert.

Zu Beginn wurde uns noch angeboten sich beim Vornamen anzusprechen und beim „Du“ zu bleiben. Dies wurde gern angenommen. Als Erste hatte Meike, eine Polizeibeamtin, uns mal die Unfallstatistiken erläutert.Interessant, wie sich diese Zahlen erklären. Obwohl die Beteiligung von Motorradfahrern an Unfällen eigentlich sehr gering ist, so sind deren Folgen umso problematischer. Erklärt sich schon aus der Situation heraus. Einspurfahrzeug ohne Bedachung! Danke Meike.               

 Danach hatte ein Kollege der  Polizei von seinem schweren Motorradunfall und seiner Reha berichtet. Das hat uns schon etwas umgehauen. Die Einzelheiten kann und will ich hier nicht berichten, aber beeindruckend war schon, was das Unfallkrankenhaus Boberg hier geleistet hat. Rein  äußerlich konnte man es ihm nicht mehr ansehen. Er fährt leidenschaftlich gern Motorrad.

Anschließend wurden wir in drei Gruppen von je 12 Teilnehmern aufgeteilt. Wo wir bei der Ersten Hilfe auch noch in Vierergruppen üben konnten. Es wurde insbesondere die Herz-Lungen Reanimierung, das Erkennen und Ansprechen eines Verletzten und die stabile Seitenlage trainiert. Auch die Helmabnahme wurde geübt, jeder mit seinem eigenen Helm. Der Helm wird immer abgenommen! Es ist doch immer wieder zu sehen, dass doch manches wieder in Vergessenheit gerät. Dies wurde von „Urmel“  mit seinen Kollegen von den Johannitern durchgeführt. Dank an die Johanniter Rettungsstaffel, die uns ja schon so oft              unterstützt haben.

Zu Mittag hatten die Johanniter einen großen Topf Gulasch  und einen mit Nudeln mitgebracht. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Ein Mittagssnack wurde zwar angekündigt, aber das hat und doch überrascht. Es wurden auch Getränke gereicht. Super muss ich sagen.               

Nach dem Mittagessen ging`s dann weiter. Am Ende hatten wir Gelegenheit uns noch über das Bremsen insbesondere mit ABS zu informieren. Hier hatte der Kollege der Polizei uns Bremsübungen vorgeführt und erklärt. Wir hatten die Möglichkeit diese mit unserem eigenen Motorrad nachzumachen.

Alles in Allem fanden wir, war das eine gelungene Veranstaltung auf Augenhöhe. Es waren alle selber Motorradfahrer. Auch die betont freundliche Atmosphäre hat  mir und auch den Anderen sehr gefallen. Einen ganz herzlichen Dank noch mal an alle Helfer der Polizei, den Johannitern und den  Unterstützern (Verkehrswacht und Präventionsrat Seevetal).

Die 20 Euro, die wir bei der Anmeldung haben löhnen müssen, haben wir schon zu Beginn der  Veranstaltung zurück erhalten. Es war also kostenlos aber nicht umsonst! Die meisten haben diesen Betrag, oder zumindest einen Teil den Johannitern gespendet für ihre Mühen und Aufwendungen.  Ihnen gilt für meinen Teil allerhöchster Respekt, insbesondere für Ihre tägliche Arbeit. Das gilt selbstredend  auch für die Polizeibeamten. Ich denke ich drücke dies auch im Namen aller  Beteiligten aus.

Ferdi

                                         Sauerlandtour 2014 BU - Stammtisch Norderstedt

  Do 29.05.14

 Endlich war es soweit. Die lang herbeigesehnte Sauerlandtour sollte starten. Um 9:00 Uhr war Treffpunkt an der  ARAL-Tanke Bremerstraße in Harburg. Bereits 40 Minuten vorher wurden die ersten Benzingespräche geführt, bis um Punkt 9:00 Uhr der letzte  Teilnehmer der Tour – unser „Rotkäppchen“ Ferdi – erschien, der uns über die gesamte Tour anführte. Wir waren jetzt 17 Leute mit 15  Motorrädern.

                                   

Gerne hätten alle gewollt, dass Bubi und Batgirl auch noch dabei gewesen wären. Sie fielen leider krankheitsbedingt aus. Beide waren immer wieder über die gesamte Zeit der Sauerlandtour Thema in der Gruppe. Wir haben euch vermisst. Bei bester Stimmung, trotz nicht gerade sommerlichen Temperaturen  starteten 6 Motorräder über die Autobahnetappe Richtung Sauerland.  Die restlichen 9 führte Ferdi über Landstraßen sicher zum Ziel. Mit drei gut geplanten Pausen in Verden, Minden und Paderborn wurde die  Hinfahrt in 4 fast gleich lange Etappen aufgeteilt. Zur Mittagspause in Minden führte uns Ferdi zu einem tollen amerikanischen Burgerimbiss (keine der großen Ketten).

Hier konnte man unter andern einen hervorragenden „Houseburger“ genießen.             


Während der dritten Pause in Paderborn erfuhren wir, dass die Autobahngruppe gesund das Ziel im Sauerland erreicht            hatte. Wir scherzten noch, dass sie nur nass geworden wären, weil sie vor uns angekommen sind. Aber leider weit gefehlt, ca. 50 Km vor dem Ziel kamen auch wir in den Regen. Gelegentlich beobachtete ich,  dass einige Teilnehmer an Ampelstopps ihre Hände an den Kühlrippen ihrer Maschinen wärmten. Soviel sei schon hier gesagt, Regen gab es  an der folgenden Tagen nicht mehr.

Gegen 18 Uhr und ca. 360 Km mehr auch dem Tacho erreichten alle das Hotel Schweinsberg in Lennestadt. Durchgefroren            aber glücklich das Ziel gesund erreicht zu haben.Nachdem alle ihre  Zimmer bezogen hatten und die Maschinen größtenteils in Garagen abgestellt waren, wurde gemeinsam zu Abend gegessen. Reichlich ist untertrieben.Am 1. Abend gab es mal wieder einen der legendären  Lachanfälle von Kawaholgi. Worüber kann ich gar nicht mehr sagen, aber das muss man mal erlebt haben – echt ansteckend.

  Fr. 30.05.14

 Am Freitagmorgen war es bewölkt aber trocken. Die Temperatur war steigerungsfähig. Ferdi führte uns nach dem  Frühstück pünktlich um 10:00 Uhr zum Sorpesee. Hierbei stand für Ferdi vermutlich die Sicherheit der Teilnehmer im Vordergrund bei der Wahl der Geschwindigkeit. Am See wurde aber besprochen, dass die Gruppe durchaus zügiger unterwegs sein könne und auch wollte. Ferdi  beherzigte den Wunsch und von nun an zauberten die Kurven der sauerländischen Landstraßen ein Lächeln in die Gesichter der Mitfahrenden.

Von Hier aus ging es zum Diemelsee. Hier ist  ein – weit über die Region hinaus bekannter Bikertreff und wir konnten ordentlich Flyer von der BIKER UNION verteilen. Einige genossen einen kleinen Snack, wohlwissend, dass am Abend im Hotel wieder ordentlich aufgetischt wird.              

Wieder im Hotel angekommen waren 270 schöne Km geschafft. Es gelang dem Wirt sogar Ralf mit 2 Rolladen und etlichen Schnitzeln satt zu bekommen. Vorsuppe, Salatbeilage und Nachtisch halfen auch. Ca. 270 Km an diesem Tag



 Sa 31.05.14

Am Samstag wurde wieder um 10 Uhr gestartet und zwar bei bestem Bikerwetter. Zuerst fuhren wir zum Hennesee.

Leider hatte hier die Gaststätte noch geschlossen, so dass wir uns gleich auf den Weg zum nächsten Ziel, die Waldgaststätte bei Warstein machten.Dort angekommen war auch die Waldgaststätte geschlossen. Wir wissen nicht was Holger, der kurz hinter die Gaststätte verschwand, gemacht hat.  Aber er kam mit der Nachricht zurück, dass gleich geöffnet wird. Hoffentlich hat er dem Wirt keine Angst eingejagt oder gar gedroht.    

Thomas hatte mit Westman von BU Stammtisch Hamm telefoniert, der während der Pause zu uns stieß. Als „Einheimischer“  führte uns Westman bei Sonnenschein über super Nebenstraßen (Deutsche Alleenstraße) zum Bikertreff am Stausee Möhnetalsperre.    

Nach ausgiebiger Pause machten wir uns wieder auf den Weg ins Hotel. Heute hatten wir alle ca. 170 Km auf den Bike`s genossen.Abends wurden, wie immer wieder bei bester Laune, Benzingespräche geführt und die Mägen bis zum Anschlag gefüllt. Gelacht wurde natürlich auch genug.




So 01.06.14

Nach dem Frühstück kamen so langsam alle Bik mit ihrem Gepäck aus den Zimmern und verstauten und verzurrten es auf den Motorräder. Dabei fielen auf jeden Helm gefühlte

5 Tropfen Regen. Das war’s dann aber auch an Feuchtigkeit von oben für den Heimreisetag. Nach intensiver Verabschiedung der Autobahngruppe (jetzt 7 Motorräder) setzten sich auch die Landstraßenfahrer auf  ihre Maschinen, um unter der Leitung von Ferdi die Rückreise anzutreten.Die ersten 3 waren schon los, als plötzlich gehupt wurde. Christian war noch dabei, sein Gepäck zu verzurren – beinahe hätten wir ihn alleine stehen lassen. Christian meinte zwar wir könnten schon losfahren, aber selbstverständlich warteten wir. Auf der Rücktour fuhren wir die gleichen Pausenplätze wie auf dem Hinweg an. In Paderborn gab es leckeren Kaffee in einem Restaurant auf der Terrasse an den Fischteichen (Rotary Club).  

In Detmold verabschiedete sich Karsten wie verabredet von der Gruppe und fuhr seinen eigenen Weg. Mittags wurde wieder in Minden im amerikanischen Restaurant im Biergarten eingekehrt. Hier weigerte sich Holger strickt die Kinderrutsche zu          nutzen. Sämtliche Überredungskünste scheiterten kläglich.

In Verden wurde noch der letzte Tankstop mit Kaffeepause eingelegt. Hier teilte sich dann die Gruppe und ich fuhr mit 3 andern „Norderstedter Bikern“ den Rest über die A1 und A7 durch den Elbtunnel nach Hause.Zu Hause angekommen hatte mein            Motorrad 1313,4 km mehr auf der Uhr und ich ein geilen Kurzurlaub mit besten Begleitern, Mitgliedern des Stammtisch Norderstedt der BU eben, hinter mir.

Danke Jungs und Mädels für die tollen Tage. Ich habe die Tour mit euch sehr genossen.              

Respekt Ferdi!

Mic

                                                      Fahrt zu den Bundespolizei Bikern (BPB)

Bei strömendem Regen in Nahe losgefahren. Das   Wetter wurde aber immer besser, so dass wir hinter Bargteheide   trocken blieben. Die BIKER UNION war durch Hannover, Plöner See,  Schwerin und uns relativ gut vertreten. Ich konnte auch einige Flyer  loswerden  Die BPB haben ordentlich etwas auf die Beine gestellt inkl. Ice-Challange und Badetag. So hatte wir viel zu lachen....


 

                                               BU Stammtisch Norderstedt beim             

                                             Charity-Ride

Bereits zum achten Mal fuhr der BU Stammtisch Norderstedt zum Charity-Ride der Hansebiker und in diesem Jahr sollte es für uns eine ganz besondere Veranstaltung werden.Leider hatten wir in diesem Jahr keine Konvoibegleitung durch Fahrzeuge           der Johanniter. Die Kreuzungen zu Blocken hat in der Vergangenheit manchmal zu Problemen geführt und so entschloss ich mich, die Tour etwas anders zu gestalten. Ich begrüßte die Teilnehmer und erklärte den Verlauf der Tour und die üblichen Regeln im Konvoi. Mit 17 Motorrädern und 7 Quads sowie Freunde vom BU Stammtisch Plöner See fuhren wir vom Platz.Es ging aus Norderstedt heraus zur Autobahn A 7 nach Quickborn. Das Einfädeln auf die Autobahn klappte prima und wir fuhren etwa mit       Tempo 80 gen Süden. Befürchtungen hatte ich hinsichtlich der Baustellen aber die erwiesen sich als unbegründet. So verlief die   Tour problemlos durch den Elbtunnel. Im Tunnel sorgte Holger mit seiner Sirene für allgemeine Heiterkeit.Das Wetter wurde auch immer besser und wir führen trocken über die Köhlbrandbrücke.Das allein ist immer wieder beeindruckend. Man hat eine tolle Aussicht auf den Hafen und die Stadt. Hinter der Brücke hielten wir kurz. Wir brauchten aber nicht auf Nachzügler zu warten       und so fuhren wir geschlossen zu den Hansebikern.Selbstverständlich machten wir bei unserer Ankunft ordentlich Lärm und        wir wurden entsprechend begrüßt. Man traf viele alte Bekannte aber konnte auch einige neue Kontakte knüpfen und führte viele nette Gespräche. Es gab Lifemusik und für das leibliche Wohl wurde auch gesorgt. Letztendlich waren etwa 300 Motorräder auf der Britsch und sehr viele Gäste ohne Motorrad.Nun wurde es spannend, denn Peter ( Präsi der Hansebiker) hielt eine         Ansprache.   Die Vertreter von verschiedenen Fahrgemeinschaften übergaben ihre beeindruckenden Spenden. Am Ende kam die gewaltige Summe von 11.000,- €uro zusammen die ohne jeden Abzug der Kinderkrebshilfe Hamburg zu Gute kommen.

 

Im Anschluss kamen wir ins Spiel. Für unsere nun schon acht Jahre           dauernde Unterstützung dieses Events wurde der BU Stammtisch            Norderstedt mit dem NICOSTARS – CHARITY – PREIS in Form einer            Urkunde und einer kleinen Rüstung bedacht. Die Rüstung ist symbolisch zur Abwehr jeglicher Krankheiten und Unfälle gedacht. Da wir von dieser Ehrung völlig überrascht waren, dauerte es einen Moment bis ich eine passende Danksagung loswerden konnte. Natürlich haben wir es in der Vergangenheit immer gerne gemacht und werden auch in der Zukunft  wieder dabei sein und dieses großartige Event unterstützen.


Es kommen auch immer mehr „Nicht-Motorradfahrer“ zu dieser Veranstaltung,       Familien machen Ausflüge zur Britsch, Fahrradfahrer und und und.

Später wurden natürlich noch „offizielle“ Fotos gemacht. Das die ganze           Sache auch noch viel Spaß macht, brauche ich wohl nicht zu erwähnen


 

 











Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.                                            

Thomas (ABV) 

Fotos: Hansebiker